PHP, SQL und Co. – mein Leben als Developer bei Alexanderplatz Hamburg

Moin, moin! Schon seit Februar bin ich beim Alexanderplatz Hamburg am schalten und walten, nun sollt ihr mich auch endlich kennen lernen.

jacqueline

Schon in der neunten Klasse begeisterte ich mich für Medien, sodass ich schon damals zum ersten mal, im Rahmen des Girls&Boys-Days Kontakt zu der Agentur bekam. Damals war Alexanderplatz noch sehr auf Print ausgerichtet, aber der Tag in der Agentur hat mir so viel Spaß gemacht, dass für mich damals lange Zeit fest stand: Grafiker, Fotografie, Kreativität – sowas soll’s bei mir werden!

Nach meinem Schulabschluss zog ich zum Studieren nach Lübeck, der schönen Marzipanstadt. Das Studium mit dem komplizierten Namen „Informationstechnologie und Gestaltung“ an der Fachhochschule Lübeck umfasst nicht nur den grafischen, sondern auch den Programmierbereich. Da mich, als gebütige Hamburgerin, jedoch die Heimat-Sehnsucht plagte, zog es mich zurück von der Trave an die Elbe.

Zu diesem Zeitpunkt war mein erster Kontakt mit Alexanderplatz Hamburg nun fast sechs Jahre her. Natürlich habe ich mich gewandelt, auch meine Berufswünsche haben sich sehr verändert. Doch eines ist gleich geblieben: Der Bereich der Medien. Nun mehr auf Web, Facebook und Interaktivität ausgerichtet, traf ich wieder auf Alexanderplatz Hamburg. Denn die Agentur hatte sich mittlerweile zu einer Agentur für Social-Media gewandelt, was mir natürlich nur recht war. Zunächst als Praktikant, später als Web-Developer, bin ich nun also seit Februar mit dabei.

Wenn meine Freunde fragen „was machst du eigentlich den ganzen Tag“ und ich antworte „mich mit Facebook auseinandersetzen“, bekomme ich meist neidische Blicke. Zumindest so lange, wie ich nicht anfange über PHP, JavaScript oder Datenbanken zu reden – da schlucken dann die meisten. Denn einer unserer Lieblingssprüche in der Agentur – „Jacqueline hat ja nichts zu tun“ – ist komplette Ironie.

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